Der Ausdruck "Curry" kommt vom tamilischen Wort Kari, das allgemein ein Hauptgericht mit Reis bezeichnet. In Tamil Nadu an der indischen Südostküste ißt man meist vegetarisch, aber auch gerne Coastal Curries: Fishcurries mit rotbrauner, pikanter, schwerer Tamarinden-Sauce. Der Fisch wird vom Catch of the Day ausgewählt:
Als Beilage wird das Fladenbrot Naan serviert, gelbe und schwarze Linsen (Dal), verschiedene Pickles (scharf eingelegte Gemüse),
Coriander Chutney (mit etwas Kokosnuß und Zitrone), hier links auf der Selektion vom Frühstücksbüffet:
Oben in der Mitte der von mir besonders geschätzte indische Kartoffelsalat mit Zwiebeln, Linsen und Senfkörnern.
Das bei uns bekannte gelbe Curry-Gewürz ist ein Export-Artikel, und in Indien selbst nicht gängig:
Curry powder, also known as masala powder, is a spice mixture of widely varying composition developed by the British during the Raj [der Kolonialherrschaft] as a means of approximating the taste of Indian cuisine at home (Wikipedia).