Das Wort Curry steht sowohl für das Gewürz, die Paste oder das Gericht, das es in vielen verschiedenen Ausprägungen gibt. Hier meine Variante! Geht sowohl mit Geflügel, also Huhn oder Pute, oder mit Fisch, z.B. Tilapia.
1. Currypaste (Yellow)
Ingwer, Zwiebeln, Knoblauch, Chili müssen in jede Currypaste. Für die gelbe Paste außerdem Kurkuma, frisch oder als Pulver, Kreuzkümmel (Vorsicht, nicht zu viel!) und Pfeffer. Manuell oder mit dem Mixer zu Paste verarbeiten.
Fisch/Fleisch mit der Paste bestreichen, etwas für die Soße zurückstellen und den Rest für nächste Woche in den Kühlschrank.
2. Reis
Basmati-Reis in Salzwasser kochen, zur Hälfte der Kochzeit frische Lorbeerblätter dazu. Hast du fertig, Restwasser abgießen, etwas Butter untermischen.
3. Garnitur
Cashewnüsse und Zwiebeln kleinhacken, bei niedriger Hitze rösten. Beiseite stellen.
4. Curry
Wenig Erdnußöl in der Pfanne mit Sternanis und, wenn's scharf sein darf, Chili erhitzen. Fleisch oder Fisch anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen! (Nur die Pute darf drinbleiben, die kann mehr ab.)
Paste mit wenig Kokosmilch anbraten, bis sie schön goldbraun wird. Erbsen dazu (gern direkt aus der Tiefkühltruhe). Aufgießen mit Kokosmilch und Geflügel- oder Gemüsefonds. Trockenfrüchte (Mango, Aprikose, Rosinen, je nach Geschmack - alles erlaubt, nur nicht zuviel) dazu. Trockenmangos schmecken meistens kräftiger als die frischen, die man hier bekommt. Eventuell vorher schon einweichen.
5-10 Minuten einkochen lassen, abschmecken mit Limettensaft und vietnamesischer Fischsauce. Fisch/Fleisch wieder zugeben, je nachdem ein paar Minuten bei niedriger Hitze garen lassen. Frische Korianderblätter und Joghurt unterrühren.
Mit Zwiebel-Nuß-Garnitur bestreuen und mit dem Reis servieren. Mehr zum Thema Curry hier.
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